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Was muss ich besonders in Naturschutzgebieten beachten?

Naturschutzgebiete sind die wertvollsten Rückzugsorte für Tiere und Pflanzen im Naturpark Hohe Mark. Hier darf sich die Natur möglichst ungestört entwickeln – viele seltene Arten finden genau hier ihren Lebensraum. Damit das so bleibt, gelten in Naturschutzgebieten besondere Regeln.

Der Naturpark Hohe Mark steckt voller besonderer Orte: stille Moore, artenreiche Wiesen, alte Wälder und markante Landschaftselemente. Viele dieser Bereiche stehen unter Schutz, damit Tiere, Pflanzen und die Landschaft selbst dauerhaft erhalten bleiben.

Dafür gibt es verschiedene Schutzformen. Dazu gehören Naturschutzgebiete, Landschaftsschutzgebiete, Naturdenkmale und geschützte Landschaftsbestandteile. Sie alle haben ein gemeinsames Ziel: die Vielfalt der Natur zu bewahren und wertvolle Lebensräume zu schützen.

Wo genau diese Gebiete liegen und welche Regeln dort gelten, wird in sogenannten Landschaftsplänen festgelegt. In Bereichen, in denen noch kein Landschaftsplan besteht oder die innerhalb von Ortschaften liegen, wird der Schutz durch entsprechende Verordnungen der zuständigen Behörden geregelt.

So entsteht im gesamten Naturpark ein Netzwerk aus geschützten Natur- und Landschaftsräumen – Orte, an denen Natur sich entfalten kann und die gleichzeitig für uns Menschen erlebbar bleiben.

Das Wichtigste: Das Verlassen der ausgewiesenen Wege ist verboten. Viele Tiere reagieren empfindlich auf Störungen, besonders während der Brut- und Aufzuchtzeit. Auch Pflanzen können geschädigt werden, wenn Menschen quer durch Wiesen, Heideflächen oder Wälder laufen. Die Wege führen euch trotzdem mitten durch die schönsten Bereiche – ihr erlebt also viel, ohne die Natur zu beeinträchtigen.

Hunde sind im Naturpark willkommen, müssen in Naturschutzgebieten immer angeleint werden. Selbst ein freundlicher, neugieriger Hund kann Wildtiere aufscheuchen oder brütende Vögel stören. An der Leine unterwegs zu sein schützt deshalb nicht nur die Tierwelt, sondern sorgt auch für ein entspanntes Miteinander aller Besucher.

Auch Pflanzen, Pilze und andere Naturmaterialien sollten in Naturschutzgebieten grundsätzlich dort bleiben, wo sie wachsen oder liegen. Viele Arten sind selten oder stehen unter Schutz – und oft erfüllen sie eine wichtige Rolle im Lebensraum. Am besten also: anschauen, fotografieren und die Natur einfach genießen.

Radfahren, Reiten oder andere Freizeitaktivitäten sind in vielen Naturschutzgebieten nur auf dafür freigegebenen Wegen erlaubt. Achtet deshalb auf die Beschilderung vor Ort. Sie zeigt euch, was erlaubt ist und wo besondere Rücksicht gefragt ist.

Wenn sich alle Besucherinnen und Besucher an diese einfachen Regeln halten, können Naturschutzgebiete das bleiben, was sie sein sollen: sichere Rückzugsorte für Tiere und Pflanzen – und gleichzeitig besondere Orte für Menschen, die Natur bewusst erleben möchten.

Eine Übersicht über die Naturschutzgebiete im Naturpark Hohe Mark findet ihr hier.

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Naturpark Hohe Mark
im Naturparkhaus Tiergarten Schloss Raesfeld
Tiergarten 1
46348 Raesfeld
Tel.: 02865 – 609110
E-Mail: np-hohemark@raesfeld.de