Alles gepackt? Dann sende dir oder deiner Begleitung den Rucksack zu und zieh los!
Ein Blick auf die Karte – und plötzlich wird klar: Der Naturpark Hohe Mark ist kein einzelnes Ziel, sondern ein ganzes Mosaik aus Lieblingsorten.
Wälder, Heiden, Auen, Moore und Wasserlandschaften reihen sich hier wie Perlen an einer Kette aneinander. Wer sie verbindet – zu Fuß oder mit dem Fahrrad – erlebt eine Reise durch überraschend viele Welten. Und das nicht nur innerhalb der Naturparkgrenzen, sondern ganz bewusst auch darüber hinaus.
Da sind die stillen Waldgebiete der Hohen Mark, der Haard, des Diersfordter Waldes oder der Üfter Mark mit dem Dämmerwald – Orte zum Durchatmen, Abschalten und Eintauchen. Alte Buchen, geheimnisvolle Moore wie das Schwarze Wasser oder die offenen Landschaften der Kirchheller Heide und des Hiesfelder Waldes wechseln sich ab und machen jeden Kilometer abwechslungsreich.
Offen, weit und voller Licht präsentieren sich die Heiden: die Westruper Heide, die Büngerner-Dingdener Heide, die Loosenberge oder die Fürstenkuhle mit dem Kuhlenvenn. Hier summt es, blüht es und duftet es – und der Horizont scheint plötzlich größer zu werden.
Zwischendurch immer wieder Wasser: Die Stever, die Lippe, das Stevertal, der Hervester Bruch und die Lippeauen verbinden Landschaften und Lebensräume wie natürliche Wegeweiser. Sie führen weiter zu besonderen Zielen wie dem Merfelder Bruch mit seinen Wildpferden, dem Wildpark Dülmen, den historischen Tiergärten in Velen und Raesfeld oder zu den sanften Hügeln der Baumberge.
Und dann öffnet sich der Blick ganz weit: zur Bislicher Insel mit ihrer wilden Rheinauenlandschaft oder zum Zwillbrocker Venn, wo Flamingos das Moor in ein rosafarbenes Naturwunder verwandeln. Spätestens hier merkt man: Natur hält sich nicht an Linien auf Karten – und genau das macht diese Übersicht so besonders.
Diese Karte ist eine Einladung. Zum Kombinieren, Verbinden, Weiterdenken. Zum Wandern von Wald zu Heide, zum Radeln von Fluss zu Moor, zum Entdecken von bekannten Lieblingsorten und neuen Überraschungen – auch jenseits der Naturparkgrenze.
Der Naturpark Hohe Mark ist kein Punkt auf der Landkarte. Er ist eine Bewegung. Also los: rausgehen, aufsteigen, loslaufen – und sich von der Landschaft tragen lassen.
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