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Pressemitteilung, 21.11.2025
Pause machen – Natur genießen
Rastplätze in Dülmen-Rorup und Dülmen-Rödder mit Unterstützung des Naturparks Hohe Mark und der Bezirksregierung Münster saniert
Urlaub vor der Haustür und nachhaltiges Reisen zählen zu den zentralen Themen des Naturparks Hohe Mark. Und was wäre eine Radtour oder Wanderung ohne eine gemütliche Pause zwischendurch?
Durchatmen, den Blick in die Natur schweifen lassen und vielleicht auch ein kleines Picknick dazu – das ist ab sofort an zwei beliebten Rastplätzen in Dülmen wieder besonders gut möglich.
Auf Initiative der Stadt Dülmen und des Naturparks Hohe Mark konnten mit finanzieller Unterstützung der Bezirksregierung Münster die zwei Rastplätze in Rorup und Rödder saniert und wieder ansprechend gestaltet werden. Die Mittel stammen aus der Förderrichtlinie Naturschutz (FöNa) des Ministeriums für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen.
Dank der Fördergelder laden nun die beiden Rastplätze wieder zu einer erholsamen Picknickpause ein. Die Dächer beider Hütten wurden saniert, alte Bänke erneuert oder durch moderne ersetzt, die Umgebung freigeschnitten.
Zusätzlich informieren Tafeln in den Hütten über die Lage innerhalb des Naturparks Hohe Mark und über Sehenswürdigkeiten in der näheren Umgebung. So wird aus einer kurzen Rast zugleich eine kleine Entdeckungsreise in die Natur und Heimat.
„ Wir haben Teile der Wände entfernen lassen, sodass man die Pause mit freiem Blick in die Natur genießen und unsere Heimat direkt vor der Haustür erleben kann“, resümiert Annette Stadtbäumer von der Stadt Dülmen.
Marianne Teltrop vom Naturpark Hohe Mark ergänzt:
„Die Kooperation zwischen dem Naturpark Hohe Mark und der Stadt Dülmen funktioniert reibungslos. Wir freuen uns, dass wir jedes Jahr mit Geldern aus dem FöNa-Budget der Bezirksregierung unsere Mitgliedskommunen bei Projekten zu Natur- und Nachhaltigkeitsthemen mit bis zu 80 Prozent der Projektsumme unterstützen können.“
Mit der Sanierung der beiden Rastplätze wird nicht nur die Aufenthaltsqualität für Radfahrende und Wandernde verbessert, sondern auch ein Beitrag zu nachhaltiger Naherholung und zur Förderung des Naturerlebens im Naturpark Hohe Mark geleistet.

Bildunterschrift: ©Naturpark-Hohe-Mark
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