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Neues Zuhause für Wildbienen

  • Kindertagesstätten bauen gemeinsames Bienenhotel
  • innogy Klimaschutzpreis und 1.000 Euro Preisgeld übergeben

In den Kindertagesstätten Holzwurm und Waldwurm kommen Kinder täglich mit der Natur in Berührung. Verschiedene Projekte widmen sich dem Klima- und Umweltschutz. Seit Mai dieses Jahres sind die beiden Kitas zertifizierte Naturpark-Kitas – die ersten im ganzen Regierungsbezirk Münster. Eines der Projekte der Kitas, der gemeinsame Bau eines Bienenhotels, wird mit dem diesjährigen innogy Klimaschutzpreis ausgezeichnet. Bürgermeister Andreas Grotendorst und innogy Kommunalmanagerin Monika Schürmann überreichten den Preisträgern heute die Urkunde. Das Preisgeld in Höhe von 1.000 Euro stellt innogy SE.

In den Naturpark-Kindertagesstätten Holzwurm und Waldwurm werden Themen wie Natur, Landschaft und regionale Kultur regelmäßig im Alltag, in Exkursionen und im Rahmen von Projektreihen behandelt. Die Kinder lernen auf diese Weise die Umwelt besser kennen und entwickeln schon früh eine Verbundenheit zur Natur. In diesem Jahr haben sich die Kinder besonders mit dem Thema Wildbienen beschäftigt und ein gemeinsames Bienenhotel aufgestellt. Gemeinsam mit einer ortsansässigen Tischlerei wurde die Außenfassade für den Unterschlupf gebaut. Die Kinder durften dann zusammen mit ihren Eltern für die „Inneneinrichtung“ sorgen und haben aus Naturmaterialien Nisthilfen für die Bienen gebastelt. Ergänzend wurde in Zusammenarbeit mit dem Naturpark Hohe Mark und dem Trägerverein Tiergarten Schloss Raesfeld e.V. in der Nähe des Bienenhotels ein Staudenbeet angelegt. Dort finden die Bienen in den Sommermonaten Nahrung.

Mit diesem Projekt schützen die beiden Kindertagesstätten die Artenvielfalt vor Ort und fördern durch die naturnahe Erziehung schon früh das Umweltbewusstsein der Kinder.

„Ich finde es toll, dass die Kinder direkt an dem Projekt mitwirken konnten und sich bewusst mit dem Schutz der Wildbienen auseinandersetzen. Ich freue mich dieses Engagement der KiTas mit dem innogy Klimaschutzpreis zu belohnen“, sagt Monika Schürmann.

Seit 2006 würdigt der innogy Klimaschutzpreis regelmäßig zahlreiche gute Ideen und vorbildliche Aktionen aus dem lokalen und regionalen Umfeld und bringt sie in die Öffentlichkeit. Er regt damit auch zum Nachahmen an und macht Mut, selbst aktiv zu werden. Insgesamt wurden bereits mehr als 4.000 Projekte ausgezeichnet. Der Klimaschutzpreis wird in den Städten und Gemeinden jährlich ausgelobt. Das Preisgeld stellt innogy, die Kommune wirbt bei ihren Bürgern für eine Teilnahme an dem Wettbewerb.

Welche Projekte gefördert werden, entscheidet eine Jury. Ein wichtiges Kriterium ist zum Beispiel, dass das Projekt dem Allgemeinwohl dient.

Raesfeld, 27.11.2019

 

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Tiergarten 1
46348 Raesfeld
Tel.: 02865 – 60910
E-Mail: np-hohemark@raesfeld.de